JEROEN SPIJKER

Bildhauer




Beeldhouwer Jeroen Spijker uit Leiden

Jeroen Spijker handy: 0031(0)6-21442186 jeroen@interiorvisionaries.com
   
  Lebenslauf
2007 Film "Een beeld van Ramses Shaffy en Jeroen Spijker" produziert.
CD-rom "32 nudes"
Viele Pastelzeichnungen entstehen
Studienreise Florenz, Paris
Porträtbüste Ramses Shaffy
2006 Ausstellung im Spätjahr von bronze Skulpturen in Ward Nasse Gallery, Soho, New York City.
Jeroen Spijker bekommt die Auftrag einer bronzen Statue der Junge Rembrandt zu machen (Stichting Rembrandt Gala).
2005 Gemeinsame Errichtung des Exotic Aesthetic Movement mit dem Maler Gijs Donker (ehemalig mitglieder After Nature Movement); Jeroen arbeitet im schloss Boirs, Bassange, Belgien.
2004 Studienreise nach Mailand; Porträtbüste von Seine Königliche Hoheit Prinz Bernhard der Niederlanden gefertigt;Das Reichsmuseum Amsterdam bemüht sich um den Erwerb der Porträtbüste von Pim Fortuyn.
2003 - 2005 UNESCO Ambassadeur (Vereinigte Nationen) Konservator UNESCO Centrum Nederland
2002 - 2003 Porträtbüste von Marten Toonder gefertigt/ Studienreise nach Madrid.
2001 - 2003 Dozent Werkunterricht/ Kulturelle Künstlerische Bildung/ Bildende Entwicklung am Amsterdamer Lyzeum.
2001 Anfertigung der Porträtbüste Professor Pim Fortuyns in einem Fernsehprogramm während der Dauer von fünf Sendungen. Dozent Werkunterricht/ Kulturelle Künstlerische Bildung/ Bildende Entwicklung am Bonaventura College in Leiden. Studienreise nach Südfrankreich. Dozent Akt-Modellieren beim Künstlerverein Ars Aemula Naturae, Leiden.
1998 - 2000 Mitarbeiter bei Entscheidungsfragen/ Konservator des Künstlervereins Ars Aemula Naturae, Leiden. Im eigenen Atelier entstehen verschiedene Büsten in wahrer Größe sowie kleine menschliche Figuren.
1997 Hochschulabschluss Kunstgeschichte an der Rijksuniversiteit (Reichs-Universität) Leiden.
1996  - 1998 Bildhauen in Granit und belgischem Hartgestein.
1994 Zweite Studienreise nach Florenz
1993 Erster Skulpturauftrag in Stein. Theoretische Bildung auf dem Gebiet der Bildhauerkunst durch die Arbeitsgruppe von Dr. Louk Tilanus (Rijksuniversiteit Leiden) Studienreise nach Italien (Florenz).
1991 Propädeutisches Examen Kunstgeschichte an der Rijksuniversiteit Leiden Büsten aus gebranntem Ton und Bronze. Frauenfiguren als Thema. Von dieser Periode an werden Kontakte mit anderen Leidener Bildhauern unterhalten.
1990  - 1991 Lehrling des Bildhauers Beatus Nijs in Hilversum. Modellieren nach Vorbildern und Aktzeichnen. In dieser Periode entstehen die ersten modellierten Porträts.
1988 VWO Diplom (Abitur) Alberdink Thijm College in Hilversum.Beginn des Kunstgeschichtestudiums an der Rijksuniversiteit Leiden.
1985 Modellierunterricht bei der Bildhauerin Inge Foreman in Soest.

Ausstellungen:

2007

Gallery Ward Nasse, New York City (Soho)
Galerie Piculiar, Leiden
Studio 2000, Blaricum
Landgut Olmenhorst, Lisserbroek

2006 Gallery Ward Nasse, New York City (Soho)
PAN Amsterdam kunstmesse
Studio 2000, Blaricum
Galerie Piculiar, Leiden
Nederlands Strip Museum Groningen
2005 Ausstellung im Reythuys, Nieuwkoop/ Ausstellung Porträt Marten Toonder im Verlagsfirma De Bezige Bij, Amsterdam
2004 Studio Arcese, Leiden
Teilnahme an der Ausstellung der Dozenten des Künstlervereins Ars Aemula Naturae, Leiden.
2003 Gruppenaustellung Seven im Atelier von Jaques Turk, Leiden
Präsentation bei van der Bijl, Leiden
Teilnahme an der Atelierroute Leiden sowie Ausstellung im eigenen Atelier.
2002 Galerie Art Deco, Leiden
Galerie Janknecht, Laren (zusammen mit Kees Verkade und Arthur Spronken)
Teilnahme an der Ausstellung der Dozenten des Künstlervereins Ars Aemula Naturae, Leiden
2000 - 2004 Artgallery Paul Verbeeck in Antwerpen (eine der führenden Galerien Antwerpens – Kunstmagazin Tableau, Frühling 2004 – )
2000 Galerie Cantera an der Oudegracht in Utrecht
Trebosch van Lelyveld, Nieuwe Spiegelstraat, Amsterdam.
1999 - 2000 Portretwinkel (Porträt-Laden), Haarlem
1999 Galerie Anna Paulownahuis (Anna Paulownahaus) in Soest
1999 Kunstsite Mercurius Leiden
1998 Gruppenausstellung Galerie Sidac in Leiden
1997 Kunstsite Mercurius, Leiden
   

Kunstwerke von Jeroen Spijker befinden sich in diversen Kunstsammlungen in- und außerhalb der Niederlande.


Musée Rodin Paris
Künstlerische Entwicklung

Jeroen Spijker hat als Kind viel mit Ton gearbeitet. Als Oberschüler entwickelte er ein zunehmend starkes Interesse für die Bildenden Künste. Sein Favorit war Henri de Toulouse-Lautrec Monfa. Doch war es die figurative Bildhauerkunst, die ihn am meisten ansprach. Während des Werkunterrichts erwies sich sein Talent für die Bildhauerei. Nach der Oberstufe absolvierte er ein Kunstgeschichtestudium in Leiden. Der Wunsch selber Plastiken zu fertigen wurde in dieser Zeit jedoch immer stärker und so entstand der Entschluss beim figurativen Bildhauer Beatus Nijs Unterricht zu nehmen. Dieser Bildhauer (damals 82 Jahre) konnte auf eine lebenslange Erfahrung und Beherrschung der klassischen Bildhauertechniken zurückblicken. Beatus Nijs arbeitete mit dem berühmten Architekten Duiker des Nieuwe Bouwen (Neuen Bauens) zusammen. Beatus Nijs fertigte Plastiken für die Architekturikone Ziekenhuis Zonnestraal (Krankenhaus Sonnenstrahl). Das Wissen, das aus diesem Unterricht hervorging, setzte Jeroen in der darauf folgenden Periode in die Praxis um. Vor allen Dingen wurde die Porträtbüste zu einem bevorzugten Thema. Der Ausdruck von Anmut, Charakter und innere Ruhe sind stets zurückkehrende Aspekte seiner künstlerischen Arbeit.

Museum of Modern Art New York

Im Haus in dem Jeroen Spijker sein Atelier hat und das am Nieuwe Rijn (am Neuen Rhein, einer Gracht im Herzen der Stadt) liegt, befand sich im 17. Jahrhundert eine Buchhandlung. Es ist gut denkbar, dass Rembrandt van Rijn in diesem Haus gewesen sein wird. Diese Tatsache birgt eine inspirierende Dimension in sich.



'Eine Skulptur sollte ein Refugium sein, damit man eine angenehme Beziehung zu ihr aufbauen kann.'



Exotic Aesthetic Movement

Manifest

  • Die Ästhetik exotischer Themen wird in der Kunst hervorgehoben.


  • Aufgrund der Vielfalt exotischer Gene in unserer Gesellschaft entwickeln sich wunderschöne Menschen, die das Blut vieler unterschiedlicher Rassen in sich tragen und die in unserer Kunst akzentuiert werden.
  • Künstlerische Ästhetik hat unserer Meinung nach Existenzberechtigung in allen Erscheinungsformen der Kunst; sie schenkt Freude, Staunen und lenkt auf angenehme Art vom Alltäglichen ab.
  • Mit der Akzentuierung des Exotischen in unserer Kunst stellt sich zugleich eine größere Würdigung der eigenen westlichen Welt ein und ihre Schönheit wird besser erkannt.
  • Ästhetik ist etwas anderes als Oberflächlichkeit.

Jeroen Spijker / Gijs Donker

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